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Solunat Nr.18 100 ml Tropfen
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PZN: 02942597 Solunat Nr.18 100 ml Tropfen Spagyrische Metalle und nach Bernus verarbeitete Heilpflanzen in der Tradition des Paracelsus. Originalrezeptur nach Alexander von Bernus - seit 1921 Wirkung: - stärkt die Milz - stärkt das Immunsystem - bei Sklerosen, und verhärtend-ausfallende Erscheinungen (z.B. Gallensteine, Nierensteine, Gicht, Fersensporn, Fersensporn, Kalkschulter, Arteriosklerose, etc.) Zusammensetzung: 1 g Tropfen enth.: Antimondestillat B-spag. v. Bernus 150 mg Kalium carbonicum-spag. v. Bernus 10 mg Kalium bitartaricum-spag. v. Bernus 4 mg Kalium stibyltartaricum-spag. v. Bernus D3 100 mg Wasser, gereinigtes Ethanol (HST) 17.4 Vol.-% Anwendung der SOLUNATE: Dosierung : i.d.R. 2-3x 5-8 Tr. täglich - je kleiner die Dosierung desto feinstofflicher bzw. desto weniger körperlich die Wirkung - 3-5 Tropfen: aufbauend, stärkend - 5-8 Tropfen: ausleitend - mit niedriger Dosierung beginnen! - Ausnahmen beachten! z.B. SOLUNAT Nr. 2, 3, 4, 6, 7 Kinder: 1.-7. Lebensjahr 1/3 Tr. je Lebensjahr > nach der Pubertät wie Erwachsener Dauer der Einnahme : ja nach Krankheitsbild - Art: direkt auf die Zunge geben, oder in Wasser tröpfeln und eine Zeit lang im Mund behalten Hinweis: Enthält 17,4 Vol.-% Alkohol

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Stand: 27.05.2020
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Solunat Nr.18 50 ml Tropfen
16,49 € *
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PZN: 02942290 Solunat Nr.18 50 ml Tropfen Spagyrische Metalle und nach Bernus verarbeitete Heilpflanzen in der Tradition des Paracelsus. Originalrezeptur nach Alexander von Bernus - seit 1921 Wirkung: - stärkt die Milz - stärkt das Immunsystem - bei Sklerosen, und verhärtend-ausfallende Erscheinungen (z.B. Gallensteine, Nierensteine, Gicht, Fersensporn, Fersensporn, Kalkschulter, Arteriosklerose, etc.) Zusammensetzung: 1 g Tropfen enth.: Antimondestillat B-spag. v. Bernus 150 mg Kalium carbonicum-spag. v. Bernus 10 mg Kalium bitartaricum-spag. v. Bernus 4 mg Kalium stibyltartaricum-spag. v. Bernus D3 100 mg Wasser, gereinigtes Ethanol (HST) 17.4 Vol.-% Anwendung der SOLUNATE: Dosierung : i.d.R. 2-3x 5-8 Tr. täglich - je kleiner die Dosierung desto feinstofflicher bzw. desto weniger körperlich die Wirkung - 3-5 Tropfen: aufbauend, stärkend - 5-8 Tropfen: ausleitend - mit niedriger Dosierung beginnen! - Ausnahmen beachten! z.B. SOLUNAT Nr. 2, 3, 4, 6, 7 Kinder: 1.-7. Lebensjahr 1/3 Tr. je Lebensjahr > nach der Pubertät wie Erwachsener Dauer der Einnahme : ja nach Krankheitsbild - Art: direkt auf die Zunge geben, oder in Wasser tröpfeln und eine Zeit lang im Mund behalten Hinweis: Enthält 17,4 Vol.-% Alkohol

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DEVIT Tropfen 2400 I.E./ml Tropfen zum Einnehmen
10,59 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete DeVit Tropfen enthalten Colecalciferol (Vitamin D). Es gibt wenige Lebensmittel,die Vitamin D enthalten. Es wird auch durch Sonnenlichtbestrahlungder Haut im Körper gebildet. Vitamin D unterstützt Nierenund Darm bei der Calciumaufnahme und hilft beim Knochenaufbau. DeVit Tropfen werden angewendet: - Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts imWachstumsalter) bei Frühgeborenen, Neugeborenen und Kindern - Zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose (Abbau desKnochengewebes). Wirkstoffe 1 ml Tropfen = 36 Tropfen enth.: Colecalciferol 0,06 mg Colecalciferol 2400 Internationale Einheiten Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Säuglingen und Kleinkindern: Säuglinge unter 1 Jahr: täglich 6 Tropfen DeVit (entsprechend 400 I.E.Vitamin D) Kleinkinder über 1 Jahr: täglich 6-9 Tropfen DeVit (entsprechend400═600 I.E. Vitamin D) Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen: Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt individuell festzulegen. Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose: Täglich 12═15 Tropfen DeVit (entsprechend 800═1000 I.E. Vitamin D) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel in einem Teelöffel Flüssigkeit ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhten Kalziumwerten im Blut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopfschmerzen sowie zu Schläfrigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff greift in der Proteinherstellung ein. Er löst die Bildung eines Proteins aus, welches Kalzium an sich bindet und an die Blutbahn abgibt. Auf diesem Wege wird der Blutkalziumspiegel erhöht, dieses Kalzium steht dann wiederum für den Knochenaufbau zur Verfügung. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 ml Tropfen = 36 Tropfen enth.: Colecalciferol 0,06 mg Colecalciferol 2400 Internationale Einheiten Inhaltsstoffe 1 ml Tropfen = 36 Tropfen enth.: DL-alpha-Tocopherol acetat Polyglycerol-x-oleat Oliven-Öl, raffiniert Apfelsinenschalenöl Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Erhöhte Kalziumwerte Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin Nierensteine Schwere Nierenfunktionsstörung Erhöhte Vitamin D-Spiegel im Blut Stoffwechselstörung (Pseudohypoparathyreoidismus) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Gestörte Kalziumausscheidung Gestörte Phosphatausscheidung Eingeschränkte Beweglichkeit Sarkoidose (Boeck-Krankheit) (seltene, häufig vererbte Erkrankung, mit Bildung kleiner Gewebeknötchen, vor allem in der Lunge) Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind derzeit nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 27.05.2020
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DEVIT Tropfen 2400 I.E./ml Tropfen zum Einnehmen
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete DeVit Tropfen enthalten Colecalciferol (Vitamin D). Es gibt wenige Lebensmittel,die Vitamin D enthalten. Es wird auch durch Sonnenlichtbestrahlungder Haut im Körper gebildet. Vitamin D unterstützt Nierenund Darm bei der Calciumaufnahme und hilft beim Knochenaufbau. DeVit Tropfen werden angewendet: - Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts imWachstumsalter) bei Frühgeborenen, Neugeborenen und Kindern - Zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose (Abbau desKnochengewebes). Wirkstoffe 1 ml Tropfen = 36 Tropfen enth.: Colecalciferol 0,06 mg Colecalciferol 2400 Internationale Einheiten Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Die empfohlene Dosis beträgt: Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Säuglingen und Kleinkindern: Säuglinge unter 1 Jahr: täglich 6 Tropfen DeVit (entsprechend 400 I.E.Vitamin D) Kleinkinder über 1 Jahr: täglich 6-9 Tropfen DeVit (entsprechend400═600 I.E. Vitamin D) Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen: Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt individuell festzulegen. Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose: Täglich 12═15 Tropfen DeVit (entsprechend 800═1000 I.E. Vitamin D) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel in einem Teelöffel Flüssigkeit ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhten Kalziumwerten im Blut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopfschmerzen sowie zu Schläfrigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff greift in der Proteinherstellung ein. Er löst die Bildung eines Proteins aus, welches Kalzium an sich bindet und an die Blutbahn abgibt. Auf diesem Wege wird der Blutkalziumspiegel erhöht, dieses Kalzium steht dann wiederum für den Knochenaufbau zur Verfügung. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 ml Tropfen = 36 Tropfen enth.: Colecalciferol 0,06 mg Colecalciferol 2400 Internationale Einheiten Inhaltsstoffe 1 ml Tropfen = 36 Tropfen enth.: DL-alpha-Tocopherol acetat Polyglycerol-x-oleat Oliven-Öl, raffiniert Apfelsinenschalenöl Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 3 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Erhöhte Kalziumwerte Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin Nierensteine Schwere Nierenfunktionsstörung Erhöhte Vitamin D-Spiegel im Blut Stoffwechselstörung (Pseudohypoparathyreoidismus) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Gestörte Kalziumausscheidung Gestörte Phosphatausscheidung Eingeschränkte Beweglichkeit Sarkoidose (Boeck-Krankheit) (seltene, häufig vererbte Erkrankung, mit Bildung kleiner Gewebeknötchen, vor allem in der Lunge) Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind derzeit nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 27.05.2020
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Heweurat Harnsäuretropfen
25,33 € *
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Bewährt bei gichtisch-rheumatischer Diathese Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Belladonna D4 10 ml, Berberis D3 10 ml, Lithium carbonicum D3 10 ml, Urtica D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 15% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Beschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei Fieber, das länger als drei Tage bestehen bleibt oder über 39 °C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke, Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser. Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen von Harnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungen verursacht werden. Zu gute Ernährung beeinflusst beispielsweise den Harnsäurespiegel im Blut. Erhöht er sich über einen Grenzwert von 6 mg Harnsäure pro 100 ml Blut, können sich Harnsäurekristalle (Urate) bei prädisponierten Menschen in den Gelenken, Knorpeln, unter der Haut (Gichtknötchen) und vor allem in der Niere ablagern und zu immer wiederkehrenden schmerzhaften Entzündungen führen (Gicht, Rheuma, Nierensteine). Da eine gichtisch-rheumatische Diathese meist auf einer Ausscheidungsinsuffizienz der Niere beruht - nicht genügend Harnsäure wird in löslicher Form im Urin ausgeschieden - enthalten Heweurat Harnsäuretropfen N homöopathische Wirkstoffe, die vorwiegend die renale Harnsäureausscheidung steigern und schmerzhafte Ablagerungen in den Gelenken beseitigen bzw. vorbeugen helfen. Urtica (Brennnessel) und Berberis (Berberitze) sind für diese ausscheidungsfördernde Wirkung verantwortlich. Lithium carbonicum wird in homöopathischer Dosierung vor allem bei harnsaurer Diathese und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Belladonna (Tollkirsche) hat sich bei akuten Entzündungen bewährt. Zur Verminderung der Harnsäurebildung ist eine purinarme Diät notwendig. Purinarme Nahrungsmittel sind Milchprodukte, Reis, Früchte, Weizenbrot, Pumpernickel, Kaffee. Der Genuss von Innereien, Fleischextrakten, Fisch, Hülsenfrüchten, Hefe und besonders von Alkohol sollte stark eingeschränkt werden. Wie bei jeder Harnsäure senkenden Therapie sollten bis zur Normalisierung der Harnsäurewerte ca. 2,5-3 Liter Flüssigkeit (Tee, Obstsäfte, Milch) getrunken werden, um 2 Liter Harn täglich produzieren zu können. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches) Bewegungstraining, z. B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzer Spaziergang ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können die Gelenke optimal unterstützen. Wichtig zur Entlastung der Gelenke ist außerdem eine angemessene Gewichtsreduktion. Fettarme, ausgewogene Kost sollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich genommen werden.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.05.2020
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Devit 2400 I.e./ml Tropfen zum Einnehmen
8,99 € *
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Anwendungsgebiet von Devit 2400 I.e./ml Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 10 ml)Das Arzneimittel enthält Colecalciferol (Vitamin D). Es gibt wenige Lebensmittel, die Vitamin D enthalten. Es wird auch durch Sonnenlichtbestrahlung der Haut im Körper gebildet. Vitamin D unterstützt Nieren und Darm bei der Calciumaufnahme und hilft beim Knochenaufbau.Die Tropfen werden angewendet:Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) bei Frühgeborenen, Neugeborenen und KindernZur unterstützenden Behandlung von Osteoporose (Abbau des Knochengewebes).Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten0.06 mg Colecalciferol2400 IE Colecalciferolalpha-Tocopherol acetat Hilfstoff (+)Apfelsinenschalenöl Hilfstoff (+)Olivenöl, raffiniert Hilfstoff (+)Polyglycerol-x oleat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDie Tropfen dürfen nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindbei Hypercalcämie (erhöhter Calciumspiegel im Blut) und/oderHypercalciurie (erhöhter Calciumspiegel im Harn)bei Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts), da der Vitamin-D Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin-D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin-D-Aktivität zur Verfügung.bei Neigung zu calciumhaltigen Nierensteinenbei erhöhtem Vitamin D-Spiegel im Blut (Hypervitaminose D)DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Säuglingen und Kleinkindern:Säuglinge unter 1 Jahr: täglich 6 Tropfen (entsprechend 400 I. E. Vitamin D)Kleinkinder über 1 Jahr: täglich 6 - 9 Tropfen (entsprechend 400 - 600 I. E. Vitamin D)Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen:Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt individuell festzulegen.Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose:Täglich 12 - 15 Tropfen (entsprechend 800 - 1000 I. E. Vitamin D)Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenSymptome einer ÜberdosierungErgocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol (Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen liegt die Schwelle für Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag über 1 bis 2 Monate. Säuglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren. Deshalb wird vor der Zufuhr von Vitamin D ohne ärztliche Kontrolle gewarnt.Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphat im Blut und Harn zum Hypercalcämiesyndrom (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), später auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben und vor allem in der Niere (Nierensteine und Nierenverkalkung) und den Gefäßen.Die Symptome einer Intoxikation sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfälle, später Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche sowie hartnäckige Schläfrigkeit, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst und erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Typische Laborbefunde sind Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) sowie erhöhte Serumwerte für 25-Hydroxycolecalciferol.Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungBei Überdosierung sind Maßnahmen zur Behandlung der oft lang dauernden und unter Umständen bedrohlichen Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) erforderlich.Als erste Maßnahme ist das Vitamin-D-Präparat abzusetzen eine Normalisierung der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) infolge einer Vitamin-D-Intoxikation dauert mehrere Wochen. Abgestuft nach dem Ausmaß der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) können calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, reichliche Flüssigkeitszufuhr, Erhöhung der Harnausscheidung mittels des Arzneimittels Furosemid sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) eingesetzt werden.Bei ausreichender Nierenfunktion wirken Infusionen mit isotonischer Kochsalz-Lösung (3 bis 6 l in 24 Stunden) mit Zusatz von Furosemid (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung) sowie u.U. auch 15 mg/kg Körpergewicht (KG)/Stunde Natriumedetat (Arzneimittel, das Calcium im Blut bindet) unter fortlaufender Calcium- und EKG-Kontrolle recht zuverlässig calciumsenkend. Bei verminderter Harnausscheidung ist dagegen eine Hämodialysebehandlung (Blutwäsche) mit einem Calcium-freien Dialysat angezeigt.Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht.Befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker zu den Zeichen einer Überdosierung von Vitamin D. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechenWenn Sie die Einnahme vorzeitig abbrechen, können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Lösung wird entsprechend der Dosierungsanweisung verabreicht bzw. eingenommen.Erwachsene nehmen die Lösung in einem Teelöffel Flüssigkeit.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie die Tropfen einnehmen.Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,wenn bei Ihnen die Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere gestört istbei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung)wenn Sie immobilisiert sind, da das Risiko der Hypercalcämie (erhöhter Calciumspiegel im Blut) und Hypercalciurie (erhöhter Calciumspiegel im Harn) besteht. Die Calciumspiegel im Blut und Urin sollten überwacht werden.wenn Sie unter Sarkoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. Die Calciumspiegel im Blut und Urin sollten überwacht werden.Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Während einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWährend der Schwangerschaft sollten die Tropfen nur wenn es eindeutig erforderlich ist und nur in Dosierungen, die zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig sind, eingenommen werden. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine lang anhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Devit 2400 I.e./ml Tropfen zum Einnehmen (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 27.05.2020
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Vigantol 500 I.e. Vitamin D3 Tabletten
3,79 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Vigantol 500 I.e. Vitamin D3 Tabletten (Packungsgröße: 50 stk)Vitaminpräparat, wird angewendet:Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter)Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) bei FrühgeborenenZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm)Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten12.5 µg Colecalciferol500 IE Vitamin Dalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Natrium ascorbat Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, modifiziert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)GegenanzeigenDarf nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.wenn Sie unter Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) leiden und/oderwenn Sie Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) haben.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Zur Vorbeugung gegen Rachitis täglich 1 Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt festzulegen. Im Allgemeinen werden zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen täglich 2 Tabletten (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D) empfohlen.Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung täglich 1 Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose täglich 2 Tabletten (entsprechend ca. 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D).Tagesdosen über 500 I.E./dWährend einer Langzeitbehandlung mit sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Ggf. ist eine Dosisanpassung entsprechend den Blutcalciumwerten vorzunehmen. Dauer der AnwendungSäuglinge erhalten das Präparat von der zweiten Lebenswoche an bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Im zweiten Lebensjahr sind weitere Gaben zu empfehlen, vor allem während der Wintermonate.Über die notwendige Dauer der Anwendung befragen Sie bitte Ihren Arzt!Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenTagesdosen bis 500 I.E./da) Symptome einer ÜberdosierungLangfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Organen kommen.b) Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungSymptome einer chronischen Überdosierung von Vitamin D können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen.Tagesdosen über 500 I.E./da) Symptome einer ÜberdosierungErgocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol (Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen liegt die Schwelle für Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag über 1 bis 2 Monate. Säuglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren.Deshalb wird vor der Zufuhr von Vitamin D ohne ärztliche Kontrolle gewarnt.Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphor im Blut und Harn zum Hypercalcämiesyndrom (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), später auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben und vor allem in der Niere (Nierensteine und Nierenverkalkung) und den Gefäßen.Die Symptome einer Intoxikation sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfällen, später Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche sowie hartnäckiger Schläfrigkeit, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Typische Laborbefunde sind Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) sowie erhöhte Serumwerte für 25-Hydroxycalciferol.b) Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungBei Überdosierung sind Maßnahmen zur Behandlung der oft lang dauernden und unter Umständen bedrohlichen Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) erforderlich.Als erste Maßnahme ist das Vitamin-D-Präparat abzusetzen eine Normalisierung der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) infolge einer Vitamin-D-Intoxikation dauert mehrere Wochen.Abgestuft nach dem Ausmaß der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), können calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, reichliche Flüssigkeitszufuhr, Erhöhung der Harnausscheidung mittels des Arzneimittels Furosemid sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) eingesetzt werden.Bei ausreichender Nierenfunktion wirken Infusionen mit isotonischer Kochsalz-Lösung (3 - 6 l in 24 Std.) mit Zusatz von Furosemid (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung) sowie u. U. auch 15 mg/kg KG/Std. Natriumedetat (Arzneimittel, das Calcium im Blut bindet) unter fortlaufender Calcium- und EKG-Kontrolle recht zuverlässig calciumsenkend. Bei verminderter Harnausscheidung ist dagegen eine Hämodialysebehandlung (Blutwäsche) mit einem Calcium-freien Dialysat angezeigt.Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht.Befragen Sie bitte Ihren Arzt zu den Symptomen einer Überdosierung von Vitamin D. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie einmal zu wenig eingenommen bzw. eine Einnahme vergessen haben, so nehmen Sie bitte beim nächsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, sondern führen Sie die Einnahme wie vorgesehen fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechenBei einer Unterbrechung oder vorzeitigem Ende der Behandlung können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt! Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser oder Milch zerfallen lassen und die aufgelöste Tablette dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund geben.Der Zusatz der Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann.Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin-D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Wasser einnehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine,falls bei Ihnen eine gestörte Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere vorliegt,bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung),bei immobilisierten Patienten,da hier das Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) gegeben ist. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.falls Sie unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.falls Sie einen Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts) haben, da der Vitamin-D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin-D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann. Dann besteht das Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin-D-Aktivität zur Verfügung.Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit diesem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Säuglinge und KleinkinderDas Präparat sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen oder Tropfen zu verwenden.Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollten Vigantoletten 1000 I.E. nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist.Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vigantol 500 I.e. Vitamin D3 Tabletten (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von Vigantol 1.000 I.e. Vitamin D3 Tabletten (Packungsgröße: 100 stk)Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat: es enthält Colecalciferol (entspricht Vitamin D3).Es wird angewendet:Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter)Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) bei FrühgeborenenZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankungbei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm)Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten25 µg Colecalciferol1000 IE Vitamin Dalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Natrium ascorbat Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, modifiziert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.wenn Sie unter Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) leiden und/oderwenn Sie Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) haben.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Zur Vorbeugung gegen Rachitis täglich ½ Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt festzulegen. Im Allgemeinen werden zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen täglich 1 Tablette (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D) empfohlen.Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung täglich ½ Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose täglich 1 Tablette (entsprechend ca. 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D).Tagesdosen über 500 I.E./dWährend einer Langzeitbehandlung mit sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Ggf. ist eine Dosisanpassung entsprechend den Blutcalciumwerten vorzunehmen. Dauer der AnwendungSäuglinge erhalten das Präparat von der zweiten Lebenswoche an bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Im zweiten Lebensjahr sind weitere Gaben zu empfehlen, vor allem während der Wintermonate.Über die notwendige Dauer der Anwendung befragen Sie bitte Ihren Arzt!Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenTagesdosen bis 500 I.E./da) Symptome einer ÜberdosierungLangfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Organen kommen.b) Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungSymptome einer chronischen Überdosierung von Vitamin D können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen.Tagesdosen über 500 I.E./da) Symptome einer ÜberdosierungErgocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol (Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen liegt die Schwelle für Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag über 1 bis 2 Monate. Säuglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren.Deshalb wird vor der Zufuhr von Vitamin D ohne ärztliche Kontrolle gewarnt.Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphor im Blut und Harn zum Hypercalcämiesyndrom (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), später auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben und vor allem in der Niere (Nierensteine und Nierenverkalkung) und den Gefäßen.Die Symptome einer Intoxikation sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfällen, später Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche sowie hartnäckiger Schläfrigkeit, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Typische Laborbefunde sind Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) sowie erhöhte Serumwerte für 25-Hydroxycalciferol.b) Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungBei Überdosierung sind Maßnahmen zur Behandlung der oft lang dauernden und unter Umständen bedrohlichen Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) erforderlich.Als erste Maßnahme ist das Vitamin-D-Präparat abzusetzen eine Normalisierung der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) infolge einer Vitamin-D-Intoxikation dauert mehrere Wochen.Abgestuft nach dem Ausmaß der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), können calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, reichliche Flüssigkeitszufuhr, Erhöhung der Harnausscheidung mittels des Arzneimittels Furosemid sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) eingesetzt werden.Bei ausreichender Nierenfunktion wirken Infusionen mit isotonischer Kochsalz-Lösung (3 - 6 l in 24 Std.) mit Zusatz von Furosemid (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung) sowie u. U. auch 15 mg/kg KG/Std. Natriumedetat (Arzneimittel, das Calcium im Blut bindet) unter fortlaufender Calcium- und EKG-Kontrolle recht zuverlässig calciumsenkend. Bei verminderter Harnausscheidung ist dagegen eine Hämodialysebehandlung (Blutwäsche) mit einem Calcium-freien Dialysat angezeigt.Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht.Befragen Sie bitte Ihren Arzt zu den Symptomen einer Überdosierung von Vitamin D. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie einmal zu wenig eingenommen bzw. eine Einnahme vergessen haben, so nehmen Sie bitte beim nächsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, sondern führen Sie die Einnahme wie vorgesehen fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechenBei einer Unterbrechung oder vorzeitigem Ende der Behandlung können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt! Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser oder Milch zerfallen lassen und die aufgelöste Tablette dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund geben.Der Zusatz der Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann.Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin-D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Wasser einnehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine,falls bei Ihnen eine gestörte Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere vorliegt,bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung),bei immobilisierten Patienten,da hier das Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) gegeben ist. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.falls Sie unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.falls Sie einen Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts) haben, da der Vitamin-D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin-D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann. Dann besteht das Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin-D-Aktivität zur Verfügung.Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit diesem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Säuglinge und KleinkinderDas Präparat sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen oder Tropfen zu verwenden.Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollten Vigantoletten 1000 I.E. nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist.Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vigantol 1.000 I.e. Vitamin D3 Tabletten (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von Vigantol 1.000 I.e. Vitamin D3 Tabletten (Packungsgröße: 50 stk)Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat: es enthält Colecalciferol (entspricht Vitamin D3).Es wird angewendet:Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter)Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter) bei FrühgeborenenZur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankungbei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm)Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten25 µg Colecalciferol1000 IE Vitamin Dalpha-Tocopherol Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ C Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Natrium ascorbat Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Stärke, modifiziert Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Triglyceride, mittelkettig Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Colecalciferol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.wenn Sie unter Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) leiden und/oderwenn Sie Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) haben.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Zur Vorbeugung gegen Rachitis täglich ½ Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).Die Dosierung ist vom behandelnden Arzt festzulegen. Im Allgemeinen werden zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen täglich 1 Tablette (entsprechend 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D) empfohlen.Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung täglich ½ Tablette (entsprechend 0,0125 mg oder 500 I.E. Vitamin D).Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose täglich 1 Tablette (entsprechend ca. 0,025 mg oder 1000 I.E. Vitamin D).Tagesdosen über 500 I.E./dWährend einer Langzeitbehandlung mit sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin regelmäßig überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Ggf. ist eine Dosisanpassung entsprechend den Blutcalciumwerten vorzunehmen. Dauer der AnwendungSäuglinge erhalten das Präparat von der zweiten Lebenswoche an bis zum Ende des ersten Lebensjahres. Im zweiten Lebensjahr sind weitere Gaben zu empfehlen, vor allem während der Wintermonate.Über die notwendige Dauer der Anwendung befragen Sie bitte Ihren Arzt!Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenTagesdosen bis 500 I.E./da) Symptome einer ÜberdosierungLangfristige Überdosierung von Vitamin D kann zu Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) führen. Bei erheblicher und lang dauernder Überschreitung des Bedarfs kann es zu Verkalkungen von Organen kommen.b) Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungSymptome einer chronischen Überdosierung von Vitamin D können eine Erhöhung der Harnausscheidung sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) erforderlich machen.Tagesdosen über 500 I.E./da) Symptome einer ÜberdosierungErgocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol (Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen liegt die Schwelle für Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag über 1 bis 2 Monate. Säuglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren.Deshalb wird vor der Zufuhr von Vitamin D ohne ärztliche Kontrolle gewarnt.Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphor im Blut und Harn zum Hypercalcämiesyndrom (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), später auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben und vor allem in der Niere (Nierensteine und Nierenverkalkung) und den Gefäßen.Die Symptome einer Intoxikation sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfällen, später Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche sowie hartnäckiger Schläfrigkeit, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Typische Laborbefunde sind Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) sowie erhöhte Serumwerte für 25-Hydroxycalciferol.b) Therapiemaßnahmen bei ÜberdosierungBei Überdosierung sind Maßnahmen zur Behandlung der oft lang dauernden und unter Umständen bedrohlichen Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) erforderlich.Als erste Maßnahme ist das Vitamin-D-Präparat abzusetzen eine Normalisierung der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) infolge einer Vitamin-D-Intoxikation dauert mehrere Wochen.Abgestuft nach dem Ausmaß der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), können calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, reichliche Flüssigkeitszufuhr, Erhöhung der Harnausscheidung mittels des Arzneimittels Furosemid sowie die Gabe von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter allergischer Erkrankungen) und Calcitonin (Hormon zur Regelung der Calciumkonzentration im Blut) eingesetzt werden.Bei ausreichender Nierenfunktion wirken Infusionen mit isotonischer Kochsalz-Lösung (3 - 6 l in 24 Std.) mit Zusatz von Furosemid (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung) sowie u. U. auch 15 mg/kg KG/Std. Natriumedetat (Arzneimittel, das Calcium im Blut bindet) unter fortlaufender Calcium- und EKG-Kontrolle recht zuverlässig calciumsenkend. Bei verminderter Harnausscheidung ist dagegen eine Hämodialysebehandlung (Blutwäsche) mit einem Calcium-freien Dialysat angezeigt.Ein spezielles Gegenmittel existiert nicht.Befragen Sie bitte Ihren Arzt zu den Symptomen einer Überdosierung von Vitamin D. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie einmal zu wenig eingenommen bzw. eine Einnahme vergessen haben, so nehmen Sie bitte beim nächsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, sondern führen Sie die Einnahme wie vorgesehen fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechenBei einer Unterbrechung oder vorzeitigem Ende der Behandlung können sich Ihre Beschwerden wieder verschlechtern oder erneut auftreten. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt! Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSäuglinge und KleinkinderDie Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser oder Milch zerfallen lassen und die aufgelöste Tablette dem Kind direkt, am besten während einer Mahlzeit, in den Mund geben.Der Zusatz der Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann.Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach Aufkochen und anschließendem Abkühlen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin-D-Menge zu berücksichtigen.ErwachseneDie Tabletten mit ausreichend Wasser einnehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichbei Neigung zur Bildung calciumhaltiger Nierensteine,falls bei Ihnen eine gestörte Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Niere vorliegt,bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung),bei immobilisierten Patienten,da hier das Risiko der Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) und Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Harn) gegeben ist. Bei diesen Patienten sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.falls Sie unter Sarcoidose leiden, da das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form besteht. In diesem Fall sollten bei Ihnen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.falls Sie einen Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts) haben, da der Vitamin-D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin-D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann. Dann besteht das Risiko einer lang dauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin-D-Aktivität zur Verfügung.Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, die mit diesem Arzneimittel behandelt werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Säuglinge und KleinkinderDas Präparat sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten schlucken zu können. Es wird empfohlen, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen oder Tropfen zu verwenden.Wenn andere Vitamin-D-haltige Arzneimittel verordnet werden, muss die Dosis an Vitamin D berücksichtigt werden. Zusätzliche Verabreichungen von Vitamin D oder Calcium sollten nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. In solchen Fällen müssen die Calciumspiegel im Blut und Urin überwacht werden.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend einer Langzeitbehandlung sollten die Calciumspiegel im Blut und im Urin überwacht werden und die Nierenfunktion durch Messung des Serumcreatinins überprüft werden. Diese Überprüfung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglycosiden (Arzneimittel zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur) oder Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung). Im Falle von Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) oder Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Dosis verringert oder die Behandlung unterbrochen werden. Es empfiehlt sich die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftTagesdosen bis 500 I.E./dBisher sind keine Risiken im angegebenen Dosisbereich bekannt.Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft verhindert werden, da eine daraus resultierende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.Tagesdosen über 500 I.E./dWährend der Schwangerschaft sollten Vigantoletten 1000 I.E. nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist.Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.StillzeitVitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Wege erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Vigantol 1.000 I.e. Vitamin D3 Tabletten (Packungsgröße: 50 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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